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Elektrische Hubwagen

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Praktische Transporthelfer: Der große Kaufberater für Elektro-Hubwagen

Ob für den Transport von Gütern, das Beladen von Lkw oder das Bestücken von Lagern: Elektro-Hubwagen mindern den Kraftaufwand bei der Lastenbeförderung und sind dadurch aus der modernen Logistik und Lagerhaltung heutzutage nicht mehr wegzudenken. Die praktischen Transporthelfer kommen immer dann zum Einsatz, wenn die menschliche Kraft allein für die Beförderung nicht mehr ausreicht – egal, ob in Bodennähe oder hoch hinaus. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Arten von Elektro-Hubwagen es gibt, welches Modell am besten für Ihre Anforderungen geeignet ist und was Sie grundsätzlich beim Betrieb beachten müssen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Welche Arten von Elektro-Hubwagen gibt es?

Alle Elektro-Hubwagen sind grundsätzlich aufgrund ihrer Bauart dafür geeignet, Gitterboxen, Paletten und verschiedene andere Transportbehältnisse zu bewegen. Abhängig vom Einsatzgebiet und der zu transportierenden Ware wird aber zwischen verschiedenen Arten von elektrischenHubwagen unterschieden:

Hoch-hubwagen Nieder-hubwagen Scheren-hubwagen Deichsel-stapler
Handbetrieb
Einsatz Lagerhaltung, Logistik (auch über Bodenniveau), flexibel Lagerhaltung, Logistik (auf Bodenniveau), stationär Lagerhaltung, Logistik (rückenschonender Transport von Lasten) Lagerhaltung, Logistik (auch über Bodenniveau), flexibel
Hubart Elektrisch/
hydraulisch
Elektrisch/
hydraulisch
Elektrisch/
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Elektrisch/
hydraulisch
Hubhöhe 1.600 bis 3.000 mm 115 bis 122 mm 1.600 bis 3.000 mm 85 bis 5.000 mm
2.500 bis 10.000 € 1.500 bis 8.500 € 1.500 bis 8.500 € 1.000 bis 10.000 €

1.1. Hochhubwagen

Elekto-Hochhubwagen

Wenn es mal höher hinausgehen soll

In Logistikzentren oder Lagern müssen Waren nicht nur über kürzere oder längere Strecken transportiert, sondern auch in die Höhe gestapelt werden. Für diese Arbeit eignen sich am besten elektrische Hochhubwagen. Sie sind mit unterschiedlich großer Tragfähigkeit und in verschiedenen Hubhöhen erhältlich. Maximal lassen sich damit Lasten von bis zu zwei Tonnen auf eine Höhe von bis zu 5,5 Metern nach oben befördern. Einige Modelle besitzen ein zweites Paar Gabelzinken, mit dem auch zwei Paletten sicher transportiert werden können. Elektro-Hubwagen sind sehr schwer, daher müssen sie mit einer entsprechend leistungsfähigen Batterie ausgestattet sein. Es gibt sie als Mitfahr-Modelle mit ausklappbarer Plattform oder als Mitgänger-Modell, das vom Personal zu Fuß geführt wird.
Die Vorteile des Hochhubwagens
  • Kein Flurfördermittelschein erforderlich
  • Mehr Flexibilität im Lager und Versand
  • Weniger Platzbedarf als Stapler oder FFZ

Im Gegensatz zum manuell bedienbaren Hochhubwagen fallen bei den elektrischen Modellen höhere Kosten für Anschaffung, Wartung und Reparaturen an.

1.1.1. Alle Spezifikationen für Elektrische Hochhubwagen in der Übersicht
Einsatzgebiete Lagerhaltung, Logistik (auch über Bodenniveau)
Funktionsweise Elektrische Hydraulik
Synonyme Elektro-Deichselstapler, Elektrischer Hochhubwagen
Antriebsart Handbetrieb
Hubart Elektrisch
Modellvarianten Diverse Ausführungen mit unterschiedlicher Tragkraft oder Hubhöhe
Tragkraft Leichtkraft-Hubwagen: 500 bis 1500 kg
Schwerlast-Hubwagen: bis zu zwei Tonnen
Gabellänge 800 bis 2.400 mm
Hubhöhe 1.600 (Standard) bis 3.000 mm (Sonderausführungen)
Eigengewicht Ca. 350 kg (inklusive Batterie)
Preisspanne 2.500 bis 10.000 Euro

1.1.2. Vor- und Nachteile des elektrischen Hochhubwagens

Vorteile
  • Kein Staplerschein erforderlich
  • Weniger Platzbedarf als Stapler oder FFZ
  • Schneller Umschlag und Transport (auch über Bodenniveau)
Nachteile
  • Höhere Kosten (Anschaffung, Wartung, Reparatur)
  • Nicht zum Be- und Entladen der Ladeflächen von Lkw geeignet
  • UVV-Wartung (jährlich) erforderlich

1.2. Niederhubwagen

Elektrischer Hubwagen 1500kg

Immer auf dem Boden bleiben

Elektrisch Niederhubwagen wurden speziell dafür konzipiert, Lasten leichter anheben und fortbewegen zu können. Im Gegensatz zum handbetriebenen Pendant wird das Personal hier von einem starken Elektromotor bei den Fahr-, Hebe- und Senkfunktionen unterstützt. Dadurch werden sowohl Kraft als auch Zeit eingespart. Der Transport mit einem Niederhubwagen erfolgt nur bodennah, daher sind diese Wagen nicht geeignet für Arbeiten, die ein Anheben des Transportgutes erfordern (z. B. Bestückung von Regalen). Für den Einsatz im Betrieb benötigen elektrische Niederhubwagen eine entsprechende Ladestation, die hinsichtlich ihrer Leistung so dimensioniert sein muss, dass die Batterien sich wieder aufladen lassen, während der Betrieb ruht (z. B. über Nacht). Kleinere Modelle mit einer geringeren Akku-Leistung sind oftmals auch nur mit einem Ladekabel ausgestattet, mithilfe dessen sie an jeder herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden können.

1.2.1. Die Spezifikationen für Elektro-Niederhubwagen
Einsatzgebiete Lagerhaltung, Logistik (nur Bodenniveau)
Funktionsweise Elektrische Hydraulik
Synonyme Elektro-Niederhubwagen, Elektro-Palettenhubwagen, Elektro-Deichselhubwagen
Antriebsart Handbetrieb
Hubart Elektrisch
Modellvarianten Diverse Ausführungen mit unterschiedlicher Tragkraft oder Hubhöhe
Tragkraft Standard-Niederhubwagen: 1.000 bis 3.000 kg
Sonderausführungen: 500 bis 5.000 kg
Gabellänge 800 bis 2.400 mm
Hubhöhe 115 bis 122 mm
Eigengewicht Ca. 250 kg (inklusive Batterie)
Preisspanne 1.500 bis 8.500 Euro

1.2.2. Vor- und Nachteile des elektrischen Niederhubwagens

Vorteile
  • Variable Tragfähigkeit
  • Kein Staplerschein erforderlich
  • Steigerung der Arbeitsleistung auf Bodenniveau
Nachteile
  • Erfordert bei größeren Modellen eine Ladestation
  • Geringe Hubhöhe
  • UVV-Wartung (jährlich) erforderlich

1.3. Scherenhubwagen

Scherenhubwagen elektrisch

Eine Wohltat für den Rücken

Elektrische Scherenhubwagen können Lasten nicht nur befördern, sondern sind auch in der Lage, diese auf eine ergonomische Arbeitshöhe anzuheben. Die Hubhöhe entspricht aus diesem Grund im Normalfall der Höhe eines Arbeitstisches. Dadurch entsteht neben einer rückenschonenden Arbeitsweise ein weiterer Vorteil: Die zu transportierenden Waren müssen nicht umgeladen werden und können in einem Arbeitsschritt bearbeitet und befördert werden. Zu diesem Zweck ist unter den Gabeln eine spezielle Scherenmechanik angebracht, die durch einen sogenannten Stempelhub geöffnet wird. Standardmäßig liegt die maximale Hubhöhe bei 80 bis 90 cm, bei einigen Sonderausführung sind aber auch Höhen bis zu 300 cm möglich. Die maximale Hubkraft liegt beim Scherenhubwagen bei rund einer Tonne. Im Vergleich: Ein herkömmlicher Niederhubwagen schafft etwa 1,5 bis 2,5 Tonnen.

1.3.1. Der Scherenhubwagen und seine Fakten
Einsatzgebiete Lagerhaltung, Logistik (rückenschonender Transport von Lasten)
Funktionsweise Elektrische Hydraulik
Synonyme Elektro-Scherenhubwagen
Antriebsart Handbetrieb
Hubart Elektrisch
Modellvarianten Diverse Ausführungen mit unterschiedlicher Tragkraft oder Hubhöhe
Tragkraft Leichtkraft-Scherenhubwagen: 500 bis 1500 kg
Schwerlast-Scherenhubwagen: bis zu zwei Tonnen
Gabellänge 700 – 2.000 mm (Standard), Sonderausführungen möglich
Hubhöhe 800 mm (Standard) bis 3.000 mm (Sonderausführungen)
Eigengewicht Ca. 100 kg (ohne Batterie)
Preisspanne 1.500 bis 8.500 Euro

1.3.2. Vor- und Nachteile des elektrischen Scherenhubwagens

Vorteile
  • Rückenschonend durch ergonomische Arbeitshöhe
  • Waren können in einem Arbeitsschritt bearbeitet und transportiert werden
  • Waren müssen nicht umgeladen werden
Nachteile
  • Höhere Kosten (Anschaffung, Wartung, Reparatur)
  • UVV-Wartung (jährlich) erforderlich
  • Manueller Kraftaufwand für den Transport notwendig
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1.4. Deichselstapler

Deichselstapler 3m

Klein und aber oho!

Deichselstapler gleichen in ihrer Funktionsweise den klassischen Gabelstaplern, besitzen im Gegensatz zu diesen aber keine Fahrerkabine und sind aufgrund der kompakteren Abmessungen und des geringeren Gewichtes deutlich flexibler und wendiger. Deichselstapler besitzen einen Hubmast, mit dem Lasten bis fast auf die Bauhöhe (in der Regel 1.800 mm) angehoben werden können. Bei speziellen Bauformen mit sogenannten Duplex- oder Triplex-Masten kann diese Hubhöhe verdoppelt bzw. verdreifacht werden, dadurch sind bis zu 5.000 mm möglich. Die Bedienung von Deichselstaplern erfolgt wie bei einem normalen Hubwagen mittels Funktionstasten am Griff, ihre Traglast liegt bei maximal zwei Tonnen.

Einige spezielle Formen von Deichselstaplern verfügen über einen Sitz, auf dem der Benutzer mitfahren kann. Im Gegensatz zum Gabelstapler benötigen diese Geräte kein Gegengewicht zur getragenen Last, dadurch sind sie grundsätzlicher kompakter und leichter und damit vielseitiger einsetzbar.

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2. Elektro-Hubwagen kaufen: Die Modellvarianten in der Übersicht

Alle Elektro-Hubwagen sind grundsätzlich aufgrund ihrer Bauart dafür geeignet, Gitterboxen, Paletten und verschiedene andere Transportbehältnisse zu bewegen. Abhängig vom Einsatzgebiet und der zu transportierenden Ware wird aber zwischen verschiedenen Arten Elektro-Hubwagen unterschieden:

2.1. Standardmodelle

Standardmäßig besitzen Elektro-Hubwagen eine Gabellänge von 1.150 mm, was ungefähr der Länge einer Europalette entspricht (1.200 mm x 800 mm). Auch genormte Euro-Gitterboxen lassen sich so komplett unterfahren. Die Tragkraft bei einem Standard-Hubwagen liegt bei 2,5 Tonnen, welche für normale Lager- und Logistik-Aufgaben vollkommen ausreicht.

2.2. Hubwagen mit Lithium-Ionen-Batterie

Elektrohubwagen sind konstruktionsbedingt deutlich größer und schwerer als ihr manuelles Pendant, da zwischen Deichsel und Gabeln auch noch der Elektromotor und die Batterie untergebracht werden müssen. Mit zunehmender Leistungsstärke wird das Gerät größer und schwerer, was im Alltagseinsatz wiederum zulasten der Flexibilität geht. Eine Lösung stellen Hubwagen mit Lithium-Ionen-Batterie dar: Die Akkus sind im Vergleich zu anderen Typen (z. B. Blei) bei analoger Leistung nicht nur deutlich günstiger in der Anschaffung, sondern auch viel kompakter und leichter. Dadurch können Eigengewicht und Abmessungen durch deren Einsatz deutlich verringert werden. Das macht Hubwagen mit Lithium-Ionen-Akkus nicht nur deutlich wendiger und flexibler, sie beanspruchen durch die geringere Größe auch weniger Platz.

Lithium Ionen-Hochhubwagen

2.3. Hubwagen für den Einsatz im Gelände

Wenn mit dem Hubwagen nicht nur Lasten innerhalb eines Gebäudes bewegt werden sollen, ist der Transport im Freien häufig eine besondere Herausforderung. Im Gegensatz zur Lagerhalle ist das Außengelände nur selten mit einem ebenen Boden ausgestattet, daher müssen Hubwagen für den Außenbereich mit einer speziellen Bereifung ausgestattet sein, die es ermöglicht, Waren auch auf unwegsamen Untergrund zu bewegen. Zudem werden sie mit einem Wetterschutzlack versehen, der sie beständig gegen sämtliche Witterungseinflüsse macht.

2.4. Hubwagen mit Fahrerstand/-sitz

Für den Transport von Lasten auf langen Wegen gibt es elektrische Hubwagen auch mit einer herunterklappbaren Plattform, auf der der Bediener stehen oder sogar sitzen kann. Das erleichtert nicht nur den Kraftaufwand für den Arbeiter, sondern
  • lässt eine höhere Fahrgeschwindigkeit zu
  • erhöht die Arbeitssicherheit
  • reduziert die Gefahr von Unfällen (z.B. kann sich der Fahrer nicht selbst über die Füße fahren)
Häufig gestellte Frage

Für die Bedienung eines Hubwagens mit Fahrerstand/-sitz ist ein Flurmittelförderschein („Staplerschein") erforderlich, da es sich hierbei um kein reines Mitgänger-Flurfördermittel mehr handelt.

2.5. Premium-Modelle

In großen Industrie-Betriebe oder Logistikzentren müssen Hubwagen besonderen Anforderungen gerecht werden. Sie bestehen aus robusten Stahlkonstruktionen, die mit leistungsstarken Hydraulik-Pumpen bestückt werden, die auch höchsten Belastungen im Dauerbetrieb standhalten.

Eine hochwertige Elektroausstattung erleichtert die Bedienung und hilft, die Arbeits-Effizienz zu steigern:

  • Individuelle Zusatzfunktionen für den professionellen Einsatz
  • Lange Wartungsintervalle
  • Die erste Wahl für den industriellen/betrieblichen Dauereinsatz
  • Spezielle Geräte für den Schwerlasttransport verfügbar

2.6. Einsteiger-Modelle

Die Einsteigermodelle bei den elektrischen Hubwagen sind für den gelegentlichen Einsatz und kurze Beförderungsaufgaben in kleineren Lagern oder Betrieben geeignet. Sie sind in ihren Abmessungen kompakter und dadurch wendiger und flexibler einsetzbar. Durch die geringere Ausstattung ist die Handhabung meist recht einfach und kann auch von Anfängern bewerkstelligt werden. Ein entscheidendes Kriterium ist aber auch der Preis: Einsteigermodelle sind in der Anschaffung wesentlich günstiger als die teuren Profi-Geräte.

Einsteiger-Elektro-Hubwagen: Alle Vorteile auf einen Blick

  • Leichte und intuitive Bedienung
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Geringere Abmessungen und Gewicht im Vergleich zum Profi-Gerät

2.7. Hubwagen aus Edelstahl

In der Pharma- und in der Lebensmittelindustrie gelten strenge Hygienevorschriften. Daher kommen hier meist Hubwagen aus Edelstahl zum Einsatz. Hubwagen mit Lackierung kommen aufgrund gesundheitsbedenklicher Inhaltsstoffe nicht dafür in Frage. Hubwagen aus Edelstahl sind meist mit hochwertigen Nylon-Rollen ausgestattet, die Untergründen mit Witterungseinflüssen oder Chemikalien besser standhalten. Einige Modelle verfügen aber auch über Rollen aus Stahl, da diese sich einfacher reinigen und desinfizieren lassen.

2.8. Hubwagen aus verzinktem Stahl

Auch diese Form von Hubwagen wird fast ausschließlich in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie und im chemischen Bereich eingesetzt. Verzinkter Stahl ist weniger anfällig für Korrosion und damit in hygienischer Hinsicht absolut unbedenklich. Zudem kosten Hubwagen aus verzinktem Stahl in der Anschaffung weniger, da das Material deutlich günstiger ist als Edelstahl.

2.9. Hubwagen für Schwerlast

Wenn die 2,5-Tonnen-Tragkraft eines normalen Hubwagens für einen bestimmten Zweck nicht mehr ausreichen, kommen sogenannte Schwerlasthubwagen zum Einsatz: Die Muskelprotze besitzen einen stabilen Schweißrahmen und eine optimierte Geometrie, die es ihnen ermöglichen, bis zu 15 Tonnen Gewicht zu transportieren.

2.10. Sonderlängen, Sonderbreiten & Sonderanfertigungen

Für den Transport von sperrigen oder übergroßen Lasten, für die ein Hubwagen mit Standardmaßen nicht ausreicht, gibt es Modelle in Sonderlängen oder Sonderbreiten. Sie eigenen sich beispielsweise für den Transport von Rohren, großen Holzbauteilen oder Paletten, die nicht der gängigen EU-Norm entsprechen. Für spezielle Anforderungen besteht auch die Möglichkeit, einen Hubwagen nach individuellen Vorgaben anfertigen zu lassen.

Praxistipp

Bedenken Sie bei der Anschaffung eines elektrischen Hubwagens mit Sondermaßen immer, dass dieser mit zunehmender Größe auch mehr Platz zum Rangieren braucht, was in schmalen Lagergängen möglicherweise zu Problemen führen kann.

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3. Die Bestandteile eines Elektro-Hubwagens

Der Elektro-Hubwagen gleicht im Aufbau dem manuellen Niederhubwagen und besitzt die selben Bestandteile, wie Zinken und Deichsel. Der größte Unterschied besteht darin, dass in der Elektro-Variante Motoren und Batterien verbaut sind, die das Verfahren und/oder Heben von Paletten elektrisch unterstützen.

  1. Zinken: Die Zinken sind der Teil des Hubwagens, auf denen die Last transportiert wird. Sie sind in der Höhe verstellbar und so geformt, dass sie möglichst einfach unter eine Palette rangiert werden können. Mithilfe einer speziellen Gabelverlängerung, die auf die Zinken montiert wird, können diese temporär verlängert werden.
  2. Deichsel: Die Deichsel ist eine Art Bedienhebel, die zur Lenkung und Steuerung des Elektrohubwagens dient. An ihr befindet sich normalerweise auch das Bedienpanel zur Steuerung der Hydraulikpumpe. Zudem ist in der Deichsel ein Klickschalter verbaut. Ernst nach Betätigung dieses Schalters (leises Klicken), wird das elektrische Verfahren ermöglicht.
  3. Antrieb: Der Elektromotor sorgt nicht nur dafür, dass der Hubwagen fährt, sondern treibt auch die Hydraulikpumpe an, die den Hydraulikkolben des Hubmastes mit Öl versorgt. Er wird in den meisten Fällen zwischen Lenkdeichsel und Hubmast verbaut und sitzt unterhalb des Akkus. Steuerung und Lenkung werden nicht vom Motor übernommen und müssen weiterhin manuell ausgeführt werden.
  4. Batterie: Als Energiespeicher bei elektrischen Staplern werden wiederaufladbare Akkus eingesetzt, sogenannte Primärzellen. Bei neueren Modellen handelt es sich dabei um Lithium-Ionen-Akkus, die im Vergleich zu herkömmlichen Batterien bei einer vergleichbaren Leistung leichter und kompakter sind.

3.1 Antrieb von Elektro-Hubwagen

Hinsichtlich des Antriebs wird bei Hubwagen zwischen einem manuellen und elektromotorischen Antrieb unterschieden. Der händische Antrieb wird bei Handhubwagen über die Deichsel durch Schieben oder Ziehen erzeugt. Das Bremsen des Geräts erfolgt ebenso per Muskelkraft.

Anders bei den elektrisch angetriebenen Hubwagenmodellen: Hier erfolgt das Fahren und/oder Anheben der Gabeln über Elektromotoren. Im Elektromotor wird elektrische Energie in mechanische Energie umgewandelt. Dieser Motor gewinnt die benötigte Energie aus der mitgeführten Batterie. Dabei wird zwischen zwei Arten von Motoren unterschieden.

Gleichstrommotor / DC Motor

Häufig werden für den Antrieb von E-Hubwagen Gleichstrommotoren verwendet, da die Batterie Gleichstrom liefert. Diese Art von Motor ist einfach aufgebaut und damit unanfällig für Reparaturen. Der Motor arbeitet mit Kohlebürsten, die meist aus Graphit bestehen, und über diese die Stromversorgung erfolgt. Daraus ergibt sich ein Verschleiß der Bürsten. Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung ist somit unumgänglich. Mit der bürstenlosen Variante, auch BLDC genannt (BL steht für brushless), wird der Wartungsaufwand und Verschleiß verringert.

Drehstrommotor / AC Motor

Der Vorteil eines Drehstrommotors ist, dass dieser wartungsfrei ist. AC-Motoren verwenden keine Bürsten, woraus sich ein nahezu verschleißfreier Antrieb ergibt. Daraus resultiert eine hohe Lebensdauer des Motors. Der Drehstrom-Motor verfügt über ein hohes Drehmoment. Dieses sorgt für Geschwindigkeit, so dass größere Steigungen und Rampen problemlos überwunden werden können.

Wissenswert

In einem vollelektrischen Hubwagen sind zwei Motoren verbaut, ein Fahrmotor und ein Hubmotor. Bei halb-elektrischen Modellen ist hingegen nur ein Motor zu finden, da hier entweder das Verfahren oder das Heben elektrisch unterstützt wird. Somit ist nur ein Antrieb nötig.

3.2 Batterietypen

Die Batterie bzw. die Akkumulatoren sind das Herzstück eines elektrischen Hubwagens. Aktuell sind E-Hubwagen mit einem der drei folgenden Batteriearten ausgestattet: Lithium-Ionen-, Blei-Säure- oder Gel-Batterien.

Einen Überblick, welche Eigenschaften und Vorteile diese Akkus mitsichbringen, erhalten Sie in der nachfolgenden Tabelle:

Lithium-Ionen Kurze Lade- und lange Einsatzzeiten sowie die Wartungsfreiheit sprechen für diese Batterieart. Innerhalb kurzer Zeit ist der Akku voll geladen. Auch das Zwischenladen in Pausen stellt kein Problem dar und sorgt für eine dauerhafte Fahrzeugverfügbarkeit im Lager. Bei zu geringer Nutzung kommt es bei Li-Ion-Batterien zudem zu keinen Standschäden.
Blei-Säure Im Industrieeinsatz sind Blei-Säure-Batterien häufig in E-Hubwagen zu finden. Eine hohe Zellspannung sowie die Lieferung von sehr hohen Stromstärken in sehr kurzer Zeit sind Argumente für den BS-Akku. Bei entsprechender Wartung und Pflege ist die Batterie langlebig, dazu bietet sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Wartungsaufwand hält sich dabei gering: Regelmäßig muss destilliertes Wasser nachgefüllt und eine Tiefentladung von unter 20% sollte vermieden werden.
Gel
AGM
Die Gel- und AGM-Batterie sind spezielle Bauformen des Bleiakkus. Der Unterschied besteht darin, dass die Batterien verschlossen sind und somit kein Wasser nachgefüllt werden muss. Sie sind somit wartungsfrei. Hinzu kommt, dass Blei-Gel- bzw. Blei-Vlies-Akkus bei einer Tiefentladung weniger empfindlich reagieren, dennoch müssen sie regelmäßig geladen werden. Ihre Leistung sind minimal geringer als die von Bleisäure-Akkus.
3.2.1 Welche Batterie eignet sich für welche Einsatzanforderung?
Lithium-Ionen-Batterie
  • Geeignet für gelegentliche und unregelmäßige Einsätze, da keine Standschäden und Entladung der Batterie auftreten sowie kein Wartungsaufwand nötig ist
  • Allerdings auch für Dauereinsätze ohne große Pausen, dank schnellem Batteriewechselsystem bzw. schnellen Ladezeiten, z.B. im Mehrschichtbetrieb
  • Für mobile Nutzung in LKW durch geringes Eigengewicht
Blei-Säure-Batterie
  • Für den täglichen industriellen Einsatz durch hohe Leistungsstärke der Batterie
  • Hohe Kapazität sorgt für lange Betriebszeiten
  • Einsatz im Profibereich, da regelmäßige Wartung und Pflege der Batterie notwendig ist (destilliertes Wasser nachfüllen, turnusmäßiges Laden)
  • Beispiel: Für 1-Schicht-Betrieb mit Zeit für Batterieladung und Wartung
Gel- / AGM-Batterie
  • Geeignet für den regelmäßigen Gebrauch, da zwar keine Wartung notwendig ist, aber die Batterie zyklisch geladen werden muss
  • Für Verwendung in geschlossenen Räumen (z.B. Reinräumen) geeignet, da Batterien nicht gasen
  • Batterien haben eine etwas geringere Leistung als BS-Batterien, somit sind sie für den temporären bis normalen Einsatz ausgelegt
3.2.2 Laden eines Elektro-Hubwagens

Elektrische Hubwagen sind je nach Modell mit einem integrierten oder externen Ladegerät ausgestattet. Wird mittels externen Ladegeräts geladen, muss hierzu der Hubwagen bzw. die Batterie mit dem Ladegerät verbunden werden, das wiederum an die Stromversorgung angeschlossen wird. Der Ladevorgang beginnt nach wenigen Sekunden.

Verfügt der Hubwagen über ein integriertes Ladegerät, kann der Ladestecker direkt an einer 230 V-Steckdose angeschlossen werden.

Gut zu wissen!

Einmal vollgeladen, kommt eine herkömmlich Staplerbatterie auf rund 5 Stunden Fahrzeit im Dauerbetrieb.

4. Sicherheitsvorschriften bei Elektro-Hubwagen

Für den Gebrauch von elektrischen Hubwagen gibt es einige Sicherheitsvorschriften zu beachten. Analog zum normalen Hubwagen schreibt der Gesetzgeber auch hier eine betriebsspezifische Unterweisung durch den Arbeitgeber vor, um Gefährdungen und Unfällen vorzubeugen. Rechtsgrundlage dafür bilden § 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention" (BGV A1) und § 7 Abs. 2 der DGUV Vorschrift 68 „Flurförderzeuge".

4.1. Bedienung und Betrieb eines Elektro-Hubwagens

Grundsätzlich ist für die Benutzung eines elektrischen Hubwagens eine Fahrerlaubnis („Flurmittelförderschein", „Staplerschein") erforderlich. Fahrzeuge ohne Fahrerstand/-sitz, sogenannte Mitgänger-Flurförderfahrzeuge oder „Ameisen", sind davon ausgenommen – allerdings nur dann, wenn die maximale Geschwindigkeit nicht mehr als 6 km/h beträgt.

Die Bedienung eines Elektro-Hubwagens erfordert unter anderem die Einhaltung folgender Sicherheitsnormen:

  1. Selbst wenn jeder elektrische Hubwagen die gleichen technischen Parameter aufweist, gibt es dennoch Unterschiede in Bezug auf Bremsen und Beschleunigung. Den Hubwagen niemals fahren, ohne sich zuvor mit allen Funktionen vertraut gemacht zu haben.
  2. Bitte Sicherheitsschuhe und Schutzkleidung tragen. Keine Kleidung tragen, die zu weit ist, um das Risiko des Hängenbleibens auszuschließen.
  3. Den Hubwagen niemals müde oder unkonzentriert oder unter dem Einfluss von Medikamenten/Drogen oder Alkohol bedienen. Die Sicherheitsvorschriften müssen während des Betriebs und der Wartung des Hubwagens beachtet werden.
  4. Immer abbremsen und vorsichtig um die Kurve fahren, da abruptes Abbiegen während der Fahrt kann dazu führen, dass der Hubwagen umkippt oder die geladene Ware herunterfällt.
  5. Passagiere auf dem Hubwagen befördern ist verboten!
Unbedingt beachten!

Elektrisch fahrbare Hubwagen sind nur für den Einsatz im Innenbereich mit einem festen flachen Untergrund vorgesehen. Der Betrieb in einer entflammbaren, explosiven oder korrosiven Umgebung - wie zum Beispiel im Zusammenhang mit Säuren oder Basen - ist streng verboten.

4.2. Wartung und Reparatur von Elektro-Hubwagen

Neben der täglichen Prüfung nach § 9 Abs. 1 DGUV V 68 („vor Einsatzbeginn auf erkennbare Mängel und während des Betriebs auf Mängel hin") des Fahrzeugs durch den Bediener ist auch der Unternehmer in der Pflicht, nach § 9 Abs. 2 DGUV V 68 Sicherheits-Mängel auszuschließen oder diese entsprechend beheben zu lassen.

Ebenso muss nach dem Betrieb der Schmutz vom Hubwagen entfernt und folgende Überprüfung durchgeführt werden:

  1. Die Sichtbarkeit aller graphischen Kontexthinweise - wie zum Beispiel Warnzeichen, Typenschilder und Hinweise - gewährleisten. Diese Kontexthinweise können den Bediener in einem gewissen Maße als Anleitung oder Warnung dienen
  2. Die Situation in Bezug auf Deformation, Verformung, Beschädigung oder Defekt
  3. Nach Bedarf Schmieröl und Schmiermittel hinzufügen
  4. Fehlerhafte Teile austauschen

4.3. UVV-Prüfung von Elektro-Hubwagen

Nach DGUV Vorschrift 68 müssen elektrische und motorbetriebene Flurförderzeuge nach 2.000 bis 2.400 Betriebsstunden, jedoch mindestens einmal jährlich auf Mängel überprüft werden.

Diese Inspektion kann direkt vor Ort im Betrieb durch einen Sachverständigen mit entsprechender Befugnis zur Durchführung von UVV-Prüfungen durchgeführt werden. Der Prüfnachweis setzt sich wie folgt zusammen:

  • Datum der Prüfung
  • Ergebnis der Prüfung mitsamt Mängeln
  • Beurteilung, ob Bedenken in Hinblick auf den Weiterbetrieb bestehen
  • Angaben zu notwendigen Nachprüfungen
  • Name und Anschrift des Prüfers

Der Betrieb ist verpflichtet, diese Dokumentation entsprechend zu archivieren, um sie auf Verlangen z.B. der Berufsgenossenschaft oder Arbeitsschutzbehörde vorlegen zu können.

Bei der ersten Auslieferung eines Neugerätes ist eine UVV-Prüfung nicht notwendig, da hier die allgemeine Produkthaftung des Herstellers greift.

Für kraftgetriebene (manuelle Hand- und Hochhubwagen) Flurförderzeuge ist ein Nachweis über eine solche wiederkehrende Prüfung nicht erforderlich. Der Betrieb ist aber dennoch verpflichtet, die sichere Funktionsweise seiner Geräte durch regelmäßige Prüfungen von qualifizierten Personen zu gewährleisten.

Die Inspektion beinhaltetet folgende Überprüfungen:

  • Allgemeine Sichtprüfung und Prüfung auf Verschleiß
  • Prüfung der Bremsen auf Funktion
  • Prüfung der Hydraulikanlage (Leichtgängigkeit, Dichtigkeit, Funktion)
  • Prüfung des Hubgerüstes auf Funktion
  • Prüfung des Fahrgestells (Schweißnähte, Rahmen, Traversen)
  • Prüfung der Räder (Bolzen, Bereifung, Radlager)
  • Prüfung der Lenkung (Radlager, Gelenke, Deichselsicherung, Gestänge)

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5. Elektro-Hubwagen FAQ: Interessante Fakten und Sonstiges

Wie hoch ist die Lebensdauer eines Elektrischen Hubwagens?
Bei fachgerechtem Einsatz, entsprechender Pflege und einer regelmäßigen Wartung können Elektrische Hubwagen durchaus auch mehr als ein Jahrzehnt eingesetzt werden. Hersteller gewähren auf ihre Fahrzeuge daher meist eine Garantie von 3 bis 5 Jahren.
In Frankreich und einigen Teilen von Kanada werden Hubwagen umgangssprachlich als „chariot" (oder: „charriot") bezeichnet. Im technischen Bereich spricht man hingegen von „levage" oder „élévateur".
In der Regel entspricht der Wendekreis eines elektrischen Hubwagens in etwa der Fahrzeuglänge. Dazu muss eine Hecklenkung erfolgen und die Lenkung maximal eingeschlagen werden.